Franz Kafka, Die Verwandlung. Wortschatz und Fragen zur Aufgabe des 11.3.

 

Wortschatz

Prokurist – chief clerk (whatever that means, exactly, in modern office terms: not the big boss, but something like his chief assistant)

VersŠumnis – absence, lapse, omission

Verdacht -- suspicion

Lehrjunge -- apprentice

Posten – position (i.e., job) (= Stellung oder Stelle)

unter vier Augen = just between you and me, in confidence

Schwindelanfall = attack of dizziness

Schlosser = locksmith

tuscheln = to whisper

Klebstoff = glue

in der Klemme  = in a tight spot, in a jam, between a rock and a hard place

Klatscherei = gossip

am eigenen Leibe spŸren = to experience directly, personally. By itself Leib literally            means Òbody,Ó and is roughly synonymous with Kšrper, although Leib is more       old-fashioned, and today would be used primarily in poetic or religious contexts      or in a few phrases like this one or am eigenen Leibe erfahren,  Òto learn the hard                way.Ó

 

Fragen

1.     Warum will Gregor – am Anfang von diesem Abschnitt – nicht um Hilfe rufen?

2.     Wie kommt Gregor endlich aus seinem Bett?

3.     Was – wie die Mutter dem Prokuristen sagt -- macht Gregor abends?

4.     Warum beginnt die Schwester zu weinen?

5.     Warum haben die meisten Charaktere au§er Georg keinen Namen, sondern nur Bezeichungen wie ÒVaterÓ, ÒMutterÓ, ÒSchwesterÓ, ÒProkuristÓ?

6.     Welche mšgliche ErklŠrung fŸr Gregors Abwesenheit hat der Chef dem Prokurist erwŠhnt?

7.     Was sagt der Prokurist Ÿber Gregors Stellung und seine Leistungen in der letzten Zeit?

8.     Warum will Gregor die TŸr aufmachen?

9.     Wie klingt Gregors Stimmer, als er dem Prokuristen alles zu erklŠren versucht? Das hei§t, wie hšren ihn die Anderen?

10.  Was erhofft Gregor vom Arzt und vom Schlosser?

11.  Wie šffnet Gregor die TŸr?

12.  Wie reagieren die Leute, als Sie Gregor sehen?

13.  Was sieht Gregor jetzt aus dem Fenster?

14.  Was sagt Gregor, nachdem er die TŸr aufgemacht hat?

15.  Als Gregor sagt, er habe die Folgen seiner schweren Arbeitsbedingungen (work conditions) Òam eigenen Leibe zu spŸrenÓ bekommen, was meint er? Ist die wšrtliche Bedeutung von ÒLeibÓ hier wichtig?