Fragen zu Tonio Kršger, Kapitel 4-5

 

  1. In dem letzten Satz des 3. Kapitels hei§t es, ăda§ man gestorben sein mu§, um ganz ein Schaffender zu sein.Ó Was kann das bedeuten? Wird das im Laufe der 4.-5. Kapitel erklŠrt?

 

 

  1. Warum meint Tonios Kollege, Adalbert, ein KŸnstler kšnne im FrŸhling nichts schaffen?

 

 

  1. Wie sieht Tonio das VerhŠltnis zwischen der Kunst und dem GefŸhl (S. 31, im Paragraph, der beginnt ăMan arbeitet schlecht im FrŸhling, gewi§. . . .Ň)? 

 

 

 

  1. Warum sagt Tonio ăMir scheint, wir KŸnstler teilen alle ein wenig das Schicksal jener prŠparierten pŠpstlichen SŠngerÓ?

 

 

  1. Was meint Tonio mit ăDie Literatur ist Ÿberhaupt kein Beruf, sondern ein FluchÓ?

 

 

  1. Was ist Lisawetas Theorie der Literatur (In dem Paragraph, der so anfŠngt: ăŐIch sage, da§ man sie ebenso genau von einer anderen Seite betrachten kannŐŇ)?

 

 

  1. Wie reagiert Tonio auf Lisawetas Theorie? Warum sind, seiner Meinung nach, Erkenntnis und Verstehen nicht immer gut?

 

 

  1. Was ist Tonios gro§es ăGestŠndnisŇ? (S. 38, in dem Paragraph, der so beginnt: ăIch bin am Ziel, LisawetaŇ.)

 

 

  1. Was ist Lisawetas ăAntwortŇ auf alles, was Tonio im 4. Kapitel sagt?

 

 

  1. Wohin wird Tonio reisen? Welche Stadt wird er auf dem Weg besuchen?